Der Apfel

Jeder Apfel ist eine Apotheke!

Schon ein altes Sprichwort sagt: „An apple a day keeps the doctor away”, oder auch zu Deutsch: „Ein Apfel am Tag hält Dir den Arzt vom Leib“.

Studien haben ergeben, dass bereits der Verzehr von mindestens einem Apfel am Tag nachweislich die Häufigkeit von Lungen-, Dickdarm- und Brustkrebs verringert sowie Asthma und Schlaganfällen vorbeugt. Der regelmäßige Konsum von Äpfeln hat nachweislich positive Auswirkungen auf fast alle Organe des menschlichen Körpers sowie auf den gesamten Stoffwechsel. Besonders dem Pektin im Fleisch des Apfels werden heilende Kräfte zugeschrieben.

Eines sollst du dir gut merken, wenn du schwach bist Äpfel stärken!

Wirft man einen Blick auf die Inhaltstoffe des Apfels, so ist die große gesundheitliche Bedeutung nicht verwunderlich. Neben den Vitaminen A, B1, B2 und B6 enthält der Apfel vor allem große Mengen an Vitamin C. Ein einziger roher Apfel kann bis zu 60 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin C decken. Was den Apfel so gesund macht, ist das Zusammenspiel seiner Inhaltsstoffe: Durch Polyphenon, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe entsteht eine Wirkung, die durch einzelne, isolierte Komponenten in Form von Nahrungsergänzungsmitteln kaum erreicht werden kann. Die meisten Bestandteile stecken übrigens in der Schale und in den Kernen. Daher sollte man den Apfel am besten ganz essen.

Doch der Apfel dient nicht nur aus gesundheitlicher Sicht als Allroundtalent. Forscher stellten zusätzlich fest, dass Äpfel sehr lange sättigen können und deswegen einen positiven Effekt beim Abnehmen bieten. Dies liegt vermutlich ebenfalls an dem Ballaststoff Pektin. Dieser hält den Blutzuckerspiegel konstant, sodass das Hungergefühl länger auf sich warten lässt.